Das Kondom und andere Verhütungsmethoden

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Die bekanntesten Verhütungsmethoden

Verhütung ist der Sammelbegriff für verschiedene Methoden zur Vermeidung einer ungewollten Schwangerschaft. Seit Tausenden von Jahren hat sich die Menschheit um Mittel und Wege zur Empfängnisverhütung bemüht. Im alten Rom zum Beispiel benutzten die Frauen in Wein oder Essig getränkte Schwämme zur Verhütung. Anfang des 20. Jahrhunderts gab es nur zwei Arten der Verhütung: Das Kondom, das damals noch als sehr unsicher und bedenklich galt, und den unterbrochenen Geschlechtsverkehr mit dem Samenerguss außerhalb der Vagina, den sogenannten Coitus Interruptus.

Dank den erstaunlichen wissenschaftlichen Fortschritten auf dem Gebiet der Verhütung stehen heute viele neue Methoden zur Schwangerschaftsverhütung zur Verfügung. Das gebräuchlichste Mittel ist derzeit die “ Pille„. Sie wird nach ärztlicher Verschreibung von der Frau regelmäßig eingenommen und gewährleistet einen sicheren Schutz. Durch ein in der Pille enthaltenes Hormon wird eine Scheinschwangerschaft bei der Frau vorgetäuscht, die den echten Eisprung verhindert. Eine Schwangerschaft wird somit unmöglich. Ein weiteres Mittel ist die sogenannte Spirale, die vom Frauenarzt in die Vagina eingeführt wird und in der Gebärmutter das Wachsen einer Eizelle verhindert. Auch das Diaphragma auch Pessar genannt ist eine zuverlässige Verhütungsmethode. Die Scheide wird durch das Pessar in einen vorderen und einen hinteren Abschnitt geteilt. Dadurch kann der männliche Samen nicht tief genug eindringen und die Gebärmutter erreichen.

Eine eher unbekannte Art der Verhütung ist die Portiokappe, die die Gebärmutter verschließt, so dass kein männlicher Samen bis hierher vordringen kann. Zu den Verhütungsmethoden, die keines Rezeptes bedürfen, gehören das Scheidenzäpfchen und das Kondom. Ein Scheidenzäpchen wird unmittelbar vor dem Geschlechtsverkehr in die Vagina eingeführt und löst sich hier auf. Die dadurch freigesetzten Substanzen sind für den Körper unschädlich, machen jedoch die Samenzellen unfruchtbar. Ein Kondom wird vom Mann vor dem Verkehr über dem Penis abgerollt und schützt nicht nur vor Schwangerschaft, sondern auch vor Geschlechtskrankheiten.

Neuerdings gibt es sogar eine Pille für den Mann. Dieses Verhütungsmittel befindet sich zwar noch im Teststadium, wird aber vielleicht bald allgemein verfügbar sein. Die wirksamste Verhütungsmethode ist die Sterilisation. Dazu werden beim Mann die Samenleiter durchtrennt oder bei der Frau die Eileiter unterbrochen. Allerdings ist die Sterilisation etwas Endgültiges; ein späterer Kinderwunsch muss unerfüllt bleiben.

Wie sicher ist ein Kondom?

Auch wenn die Benutzung des Kondoms einfach scheint, sollte sie gewissenhaft durchgeführt werden. Um einen Verhütungsschutz gewährleisten zu können, darf das Kondom nicht mit scharfen Gegenständen, Fingernägeln oder Ringen in Berührung gebracht werden. Hemmungen und falsche Scham beider Partner könnten die Wahrscheinlichkeit von Anwendungsfehlern noch zusätzlich erhöhen.

Nicht das Zerreißen oder Platzen sind die häufigsten Gründe für das Versagen von Kondomen, sondern die falsche Handhabung beim Aufziehen. Um eine möglichst hohe Sicherheit des Kondoms zu gewährleisten, sollte man bei der Anwendung genau nach der Gebrauchsanweisung aus der Packung vorgehen. Hierbei hat jeder die Chance, sich in aller Ruhe auch über mögliche Alternativen zu informieren, und gleichzeitig einen Arzt oder eine Familienberatung hinzuzuziehen. Das Kondom, auch „Pariser“, „Verhüterli“, oder einfach nur „Gummi“ genannt, zählt zu den sogenannten Barrieremethoden.

Nach dem Pearl-Index liegen die Versagerquoten beim Verhüten mit Kondom bei 3 – 7. Das heißt, drei bis sieben von hundert Frauen wurden bei der Verhütung mit einem Kondom schwanger. Neben dem Zweck der Verhütung besitzt es noch viele weitere Vorteile: Es dient als Schutz gegen Geschlechtskrankheiten (z. B. Syphilis, Hepatitis B, Herpes Genitalis, Gonorrhö und AIDS), ist rezeptfrei erhältlich und einfach zu besorgen, z. B. in Automaten, Supermärkten,Toiletten, Drogerien, Apotheken, Internet etc.

Was macht gute Kondome aus?

Kondom mit Prüfzeichen und Kondome ohne PrüfzeichenKondome guter Qualität sind mit dem DLF-Prüfzeichen und einem Haltbarkeitsdatum versehen, nach dessen Ablauf es aufgrund der unzureichenden Sicherheit nicht mehr verwendet werden sollte. Jedoch kann die tatsächliche Haltbarkeit, die u. a. durch die Lagerbedingungen erheblich verkürzt werden: Kondome sollten lichtdicht verpackt sein und möglichst kühl gelagert werden. Sie sollten auch auf keinen Fall mit Fett oder Öl in Kontakt kommen. Diese Einflüsse, aber auch Hitze und Licht, können das Kondom porös machen. Demzufolge dürfen nur spezielle, wasserlösliche Produkte als Gleitmittel verwendet werden. Empfehlenswert sind Kondome mit Reservoir und sogenannter Befeuchtung (Silikonöl).

Zum Schutz vor Infektionskrankheiten empfiehlt es sich besonders für die Frauen und Männer, die mit einem neuen Partner oder mehreren Partnern verkehren. Gerade in unserer heutigen Gesellschaft ist Partnerwechsel kein Tabuthema mehr. Laut einer Umfrage des Musiksenders MTV haben Jugendliche im Alter zwischen 16 und 24 im Durchschnitt schon mit 9,1 Sexualpartner verkehrt. Safer Sex ist also die Devise!

Der Gebrauch von Kondomen sollte für den gepflegten, verantwortungsbewussten Mann von heute genauso selbstverständlich sein wie seine tägliche Rasur oder saubere Wäsche. Es gibt sie mittlerweile in allen möglichen Farben und Formen, ob nun mit Noppen oder Erdbeergeschmack.

Wie ist das Kondom entstanden?

Wie das Kondom zu seinem Namen kam, ist bis heute nicht eindeutig geklärt. Sein Erfinder soll angeblich ein berühmt berüchtigter Arzt namens Dr. Condom am Hofe des englischen Königs Charles II. (1660-1685) gewesen sein. In einer zeitgenössischen Sammlung steht geschrieben: „Bollwerk gegen die Lust und ein Spinnweb gegen die Gefahr“. Der Gebrauch von Kondomen wurde durch Staat und Kirche geächtet, da es als eine unnatürliche Methode der Familienplanung angesehen wurde. Damals setzte man sie zur Schwangerschaftsverhütung ein, obwohl sie ursprünglich aber als Schutz gegen sexuell übertragbare Krankheiten entwickelt wurden. Im 17. und 18. Jahrhundert wurden die ersten Kondome aus Blinddärmen von Schafen und Ziegen hergestellt, was aber durch den hohen Preis und die häufige Unzuverlässigkeit keinen Erfolg einbrachte.

Der Gebrauch von Kondomen sollte für den gepflegten, verantwortungsbewussten Mann von heute genauso selbstverständlich sein wie seine tägliche Rasur oder saubere Wäsche. Es gibt sie mittlerweile in allen möglichen Farben und Form.

Die erste geschichtliche Erwähnung des Kondoms

Der Begriff ,,Kondom“ wurde im Jahre 1717 zum ersten Mal von dem englischen Gelehrten und Arzt Daniel Turner in einer wissenschaftlichen Abhandlung über die Syphilis verwendet. Diese Krankheit war damals weit verbreitet und sehr gefürchtet, man wusste von ihr aber nur, dass die Spanier sie aus Amerika mitgebracht hatten, und dass sie durch Geschlechtsverkehr übertragen wird. Man nahm an, dass das Kondom gut vor der Syphilis schützt, nicht umsonst wurde es damals in England als ,,Anzug, der der Seele Frieden gibt“, bezeichnet. Einige Kritiker fügten einen Anhang hinzu: es sei „ein Häutchen gegen die Gefahr, aber ein Panzer gegen den Genuss“.

Der deutsche Arzt Girtanner vertrat die Ansicht, dass das Kondom nach dem englischen Arzt gleichen Namens benannt sein soll. Dieser soll Hofarzt bei dem englischen König Charles II (1680 – 1685) gewesen sein. Seine Existenz ist allerdings nicht gesichert.